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Gründerzentrum Startwerk-A vertraut bei IT-Infrastruktur auf byon

Außen: rotbraune Ziegel, markante Erker und spitze Türmchen. Innen: Räume voller innovativer Projekte. Das Gründerzentrum Startwerk-A in Wiesbaden bietet Start-ups und jungen Unternehmen auf drei Etagen mit 32 Büros Raum für ihre Geschäftsideen. Das Konzept kommt an, auch wegen der modernen IT-Infrastruktur mit schnellem Internet und virtueller Telefonanlage.

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Die Aufgabenstellung

„Das Besondere am Startwerk-A sind unsere Mietbedingungen. Unternehmer können innerhalb eines Monats Büros anmieten und kündigen“, sagt Fabian Fauth, Gründer des Gründerzentrums. Flexibel sollten auch die IT-Infrastruktur und die Telefonanlage sein. Start-ups wissen nicht, wie sich ihr Geschäft entwickelt. Internet und Festnetz sind aber essentiell für ihre Arbeit. Daher ist es für sie wichtig, dass sie mit Räumen und ihrer ITK-Infrastruktur schnell und einfach auf neue Geschäftsbedingungen reagieren können. Um das Thema professionell anzugehen, wandte Fauth sich bereits in der Konzeptphase an byon. Der Kontakt zum Frankfurter ITK-Anbieter kam über die Kommunikationsagentur Fauth Gundlach & Hübl, die Fauth 2007 mitgegründet hat. Die Agentur arbeitet seit langem erfolgreich mit byon zusammen und hat seit 2014 die byon vTK im Einsatz.

Die Vorgehensweise

byon kümmerte sich in Absprache mit Fauth um die komplette IT-Infrastruktur im Startwerk-A, von der externen Zuführung der Glasfaserverbindung über das Netzwerk im Haus mit WLAN, Server und Leitungen bis zur virtuellen Telefonanlage mit SIP-Anschlüssen und Switches. „Wir haben zusammen mit dem Architekten, der Elektrofirma und dem Glasfaseranbieter wichtige Fragen geklärt. Welcher Anschluss ist sinnvoll? Wie funktioniert die interne Verteilung über den Server? Wie sieht die WLAN-Infrastruktur im Haus aus?“; sagt Markus Michael, Geschäftsführer bei byon.

Wichtig war eine größtmögliche Flexibilität entsprechend der Anforderungen von Start-ups und jungen Unternehmen. Darunter fällt der schnelle Wechsel des Telefonanbieters ohne lange Vertragslaufzeit, die Mitnahme der Telefonnummer oder zusätzliche Leistungen wie die Skalierbarkeit der Bandbreite bei veränderten Bedingungen. Das Startwerk-A bietet optimale Bedingungen für den Beginn einer Gründerkarriere. Wenn alles gut läuft, ziehen die Mieter aber irgendwann in eigene Räume. Die byon-Lösung ist so aufgesetzt, dass jeder Mieter auch in neuen Räumen seine ITK Lösung beibehalten kann. Das ermöglicht einen reibungslosen Übergang. Diese Flexibilität war eine Herausforderung. „Es ist einfacher, einen Kunden mit 30 Ports zu haben, als 30 Kunden mit je einem Port“, sagt Michael. Die Kleinteiligkeit erhöhte den Abstimmungsaufwand, etwa mit dem Glasfaser-Provider. Dabei lief die gesamte Koordination über byon, sodass Auftraggeber Fauth stets nur einen Ansprechpartner hatte. Das Klein-Klein war auch eine Herausforderung bei der Sicherheit. Nicht alle Mieter haben Zugriff auf den zentralen Server. Die Mieternetzwerke sind voneinander getrennt, jeder hat quasi seine eigene kleine Infrastruktur mit eigener Firewall, nur den Internetzugriff teilen sich alle. Die Vorarbeiten haben sich gelohnt. Für Gründer ist der Zugang ins Internet sicher und einfach. Sie müssen nur das Kabel in die LAN-Dose in ihrem Büro stecken. WLAN ist im gesamten Gebäude verfügbar. Das ermöglicht bei schönem Wetter entspanntes Arbeiten auf der Terrasse. Flexibel sind die Unternehmen im Startwerk-A auch bei der Wahl ihres Telefons. „Vom klassischen Tischgerät über Mobil bis zu Softphones ist alles dabei“, berichtet Michael. Auch die Klingelanlage wurde in die IT-Infrastruktur integriert. Sie kam von einem anderen Anbieter und war analog aufgesetzt. „Wir haben die Telefonanlage digitalisiert, die Schnittstelle zur vTK individuell programmiert und über unsere Webplattform konfiguriert“, sagt Michael. Jeder Mieter, der die byon vTK im Einsatz hat, kann seinen Besuchern nun über die Telefonanlage die Tür öffnen. Wer nicht im Büro, sondern auf der Terrasse ist, kann die Telefonanlage auf sein Mobiltelefon umleiten.

Das Ergebnis

Das Startwerk-A ist ausgebucht. Derzeit nutzen etwa 25 Unternehmen die modernen Büroräume. Die Fluktuation bleibt hoch. Das ist Teil des Konzepts. Fauth empfiehlt seinen Mietern die vTK von byon, es besteht aber keine Abnahme-Pflicht. Im Moment nutzt mehr als die Hälfte der ansässigen Firmen die byon-Lösung. Die Verträge werden direkt zwischen Mieter und byon geschlossen, unabhängig vom Startwerk-A. Kommt es zu einem Mieterwechsel oder zieht ein Unternehmen im Haus um, ist das kein Problem. „Wir haben die Infrastruktur offen und transparent angelegt, es ist entsprechend einfach, neue Nebenstellen zu installieren. vTK und Mieternetzwerke können wir remote steuern, Änderungen in der Anlage funktionieren per Knopfdruck“, sagt Michael. Auf Wunsch kann jeder bei Einzug seine bestehende Rufnummer mitbringen oder bei einem späteren Wechsel beibehalten. byon kümmert sich um die komplette Portierung. Diese Konsistenz in der Rufnummer ist für Unternehmen essentiell, da sie für ihre Kunden erreichbar sein müssen. Zudem bietet byon einen Einrichtungsservice vor Ort.